Was wir machen

Afrika:

  • Flying Doctors

Die Flying Doctors betreuen circa 30 Millionen Menschen der am stärksten vernachlässigten Gebiete Ostafrikas. Kinder mit schwersten Missbildungen werden dank unserer Hilfe behandelt und können somit wieder an normalen Leben teilnehmen und werden  somit  aus der sozialen Isolation befreit.

Unsere Spenden helfen, neues Leben zu schenken!

  • Süd Sudan

2010/2011 „Stand up for African Mothers“

Zusammen mit Amref fördern wir den Bau einer Entbindungsklinik und die Ausbildung von Hebammen die gegen die hohe Mütter- u. Neugeborenensterblichkeitsrate kämpfen.

2012 „Wasser ist Leben“

Um die dringend notwendige Wasserversorgung der Entbindungsklinik zu sichern, übernimmt die Andreas Haberger Stiftung den Bau eines Brunnen.

Pakistan: Soforthilfe nach Jahrhundertflut

Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Pakistan haben wir sofort reagiert. Vor allem Kindern wurde mit Lebensmittel, sauberem Wasser und Medikamenten das Überleben gesichert. Wir und unser Partner – die Kindernothilfe beteiligen uns bis heute am nachhaltigen Wiederaufbau von Schulen und Waisenhäusern.

Indien: Netzwerk gegen Kinderarbeit

Schätzungen von Journalisten zu folge gibt es in Indien ca. 145  Millionen  Kinder  die unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten müssen. Durch Förderung der Indienhilfe e.V. erreichen wir die Verbesserung der  Arbeitsbedingungen und steuern wirtschaftliche Ausbildungs- Schul- und Förderprogramme für Kinder und deren Familien.

Haiti: Soforthilfe nach Erdbeben 

Bei dem schweren Erdbeben in Haiti verloren fast 300.000 Haitianer ihr Leben, über eine Million stehen seither vor dem Nichts. Zusammen mit der Kindernothilfe haben wir auch hier unbürokratische Soforthilfe geleistet, damit vor allem den Kindern das Überleben gesichert werden kann.

2013 Wiederaufbau der Schule „Saint François de Sales“ für 1.400 Kinder in Carrefour

 

PLAN Patenschaften:

Patenschaften können die Lebensumstände von Kindern und ihren Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika aktiv verbessern – durch Hilfe zur Selbsthilfe.

„Unsere“ 7 Kinder aus den verschiedensten Erdteilen sagen DANKE!

 

Deutschland:

  • Kinderhaus Atemreich

Im Kinderhaus AtemReich gibt man dauerbeatmeten Kindern die Möglichkeit, in einer familienähnlichen Wohnform betreut und gefördert zu werden.

2012 dürfen sich die Kinder auf  einen Kurzurlaub auf der Kidsfarm  – einem therapeutischen Bauernhof – freuen.

 

2013 ermöglichen wir den Kindern eine Reittherapie auf speziell dafür ausgebildeten Pferden und es wurde eine Klangwiege angeschafft.

 

  • Kinderhospiz Stuttgart

Das Hospiz Stuttgart bietet mit dem ambulanten Kinder- und Jugendhospiz bereits seit 2004 Sterbebegleitung von Kindern und Jugendlichen mit ihren Familien an.

2012 ermöglichen wir die Anschaffung von Klangsteinen aus Indien zur therapeutischen Behandlung der erkrankten Kinder.

Die Spende in 2013 soll der Ausstattung des entstehenden Stationären Kinderhospizes zu gute kommen.In Baden-Württemberg leben ca. 3000 Kinder mit einer lebensbegrenzten Erkrankung. Davon sterben jährlich ca. 350 dieser Kinder.Für sie und die ihre Familien möchten wir künftig einen Ort der Entlastung und Unterstützung anbieten, um die ihnen verbleibende Zeit bewusst und so angenehm wie möglich gestalten und leben zu können, denn Krankheit und Sterben sind ein wertvoller Teil des Lebens.Das Hospiz Stuttgart reagiert mit diesem Angebot auf die zunehmenden Anfragen aus der Bevölkerung, zumal es in Baden-Württemberg bisher kein derartiges Angebot gibt.

 

  • Leuchtende Kinderaugen e.V.
  • Prinzessin von Sachsen-Altenburg e.V.

Auch in Deutschland gibt es sehr viele Kinder, die unter der Armutsgrenze leben müssen. Diese zwei Vereine ermöglichen wirklich armen Kindern vor allem an Weihnachten Herzenswünsche.

  • Horizont e.V.

Das Horizont Haus in München ist ein Zufluchtsort für Kinder und deren Mütter die durch schwere Schicksalsschläge oder schreckliche Umstände obdachlos geworden sind. Hier erleben sie persönliche Fürsorge und qualifizierte Betreuung, die ihnen ermöglicht, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.